Kunst in München


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Der Film „Jack“ scheint auf den ersten Blick ein Dokumentarfilm über den Künstler Jack Spencer zu sein, welcher in den 60er und 70er Jahren lebte, eine eigene Kunstgruppierung gründete, zu der Leute aus ganz Amerika strömten und so mit seiner Idee von dem Zusammenleben als Kunst, oder der Gemeinschaft als Kunstwerk von den Feuilletons als großer Gegenspieler zur Warholschen Produktkunstidee gefeiert wurde.
Anhand von Material aus einer historisch völlig unwichtigen Quelle - auf dem Flohmarkt erworbenen Super 8 Urlaubfilmen - wird ein nicht existenter Künstler generiert, welcher die bekannte Idee, der nicht marktkonformen Kunst verkörpert und so fiktional zum Mythos wird, zu wessen Grab noch immer Massen pilgern.

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